Neuer Plenarsaal für Niedersächsischen Landtag

Neuer Plenarsaal für Niedersächsischen Landtag Die Abgeordneten des kürzlich neu gewählten Niedersächsischen Landtags haben seit Freitag ein neues Zuhause. Vor nahezu drei Jahren wurde das Leineschloss mit seinem denkmalsgeschützten Plenar-Anbau zur Großbaustelle. Gerüste und Bauzäune sind nun gefallen und geben den Blick frei auf ein runderneuertes Parlamentsgebäude, dessen äußere Gestalt erhalten blieb und im Innern an moderner Funktionalität und Transparenz gewonnen hat. Der rekonstruierte Bau zeigt viel Glas und Fenster, durch die von außen geschaut werden kann, wie drin Politik gemacht wird. Im Jahr 1962 zogen die Niedersächsischen Parlamentarier in das nach dem zweiten Weltkrieg als Parlamentsgebäude wieder aufgebaute Leineschloss, 55 Jahre später gibt es wieder einen Umzug, zurück in das selbe aber sanierte und modernisierte Haus der Demokratie. Und das ist ein großer Tag für Hannover und für Niedersachsen. Selbst das deutsche Staatsoberhaupt, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, lässt es sich nicht nehmen, als Ehrengast bei der Einweihung dabei zu sein und den neu gewählten Parlamentariern die Tür zu öffnen für Ihre zukünftige Arbeit in den nächsten fünf Jahren. Aber zunächst gibt`s für das neugestaltete Hohe Haus in einem ökomenischen Gottesdienst noch den Segen von „Oben“, bevor schließlich im Plenarsaal festlich „eröffent“ wird. Beim anschließenden Empfang dann noch etwas Small_Talk bei Häppchen und Wein, eine kleine Verschnaufpause vor bevorstehender harter politischer Arbeit eines Parlaments, das sich für die nächsten fünf Jahre noch zusammenraufen muss.

Kunst für jedermann mit „Kunststoff“

Junge Leute sollen auch wieder mehr Spaß an der Kunst haben. Leandra Busch und Daphne Schüttkemper haben sich das zumindest mit „Kunststoff“ zum Ziel gesetzt. Ins Leben geruft wurde das Forum vom Kunstverein Hannover. Mit Workshops, außergewöhnlichen Führungen und Poetry-Slams soll das Thema „Kunst“ für jeden zugänglicher gemacht werden. Dieses Mal geht´s um den Druck…

Wege zum Smartphone: Eine interaktive Ausstellung

Die interaktive Ausstellung „Wege zum Smartphone“ im Historischen Museum zeigt auf spielerische Weise die Entwicklung der elektronischen Kommunikation. Aufgeteilt in verschiedene Themenbereiche wie z.B. Fernsehen, Rundfunk, Film, führt die Ausstellung zu dem derzeit modernsten Kommunikationsgerät: dem Smartphone. Ein kleines Gerät, das es schafft, alle Medien in sich zu vereinen.

Wieviel Subjektivität steckt im Dokumentarfilm

Ein Dokumentarfilm eröffnet uns oft einen Blick in eine Welt, die wir ohne diesen Film vielleicht nie kennengelernt hätten. Die Frage ist allerdings, wie wahrheitsgetreu diese Welt ist. Im Grunde sehen wir ja nur die Realität, die der Filmemacher uns auferlegt hat. Wir waren beim unabhängigen Filmfest in Osnabrück und haben mit Experten und Dokumentarfilmern…