Elbphilharmonie stellt neues Programm vor

Bis zur fulminanten Eröffnung der Hamburger Elbphilharmonie im Januar war dieses architektonische Meisterwerk in den vergangenen 10 Jahren vor allem durch Bau-Skandale und grenzenlose Kostensteigerungen in die Schlagzeilen geraten. Doch in den zurückliegenden vier Monaten seit seiner Fertigstellung hat sich das dreiseitig von Wasser umgebene Bauwerk als wahrlich kultureller Leuchtturm Norddeutschlands entpuppt. Auf einem in den 60er Jahren als Speicher erbauten Backstein-Gebäude ist ein gläsern verkleideter Aufbau mit markant geschwungener Dachform errichtet worden, die eine Welle symbolisieren soll. Über eine 82 m lange Rolltreppe gelangt man als Besucher ins Innere dieses gläsernen Aufbaus. Zunächst erreicht man die Plaza und von deren offenen Balkonterrassen gibt es die definitiv beste Aussicht über den Hamburger Hafen und die Stadt. Wenige Wochen vor Beginn der ersten regulären Spielzeit, der Konzert-Saison 2017/2018, präsentiert Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant der neuen Elbphilharmonie und der Laeiszhalle, dem alten, traditionellen Konzerthaus der Hansestadt, das bevorstehende Programm. Doch zunächst zieht der Generalintendant gewissermaßen ein Fazit für die viermonatige Startphase. Bei dieser Programm-Präsentation wird schnell klar: die Elbphilharmonie ist ein sehr modernes, weltoffenes Konzerthaus, sowohl architektonisch als auch musikalisch-künstlerisch, und bei 609 Konzerten in der bevorstehenden Saison ist auch für jeden etwas dabei, von Pop, Jazz, Elektro bis Klassik. Knapp eine Million Gäste aus Norddeutschland und der ganzen Welt werden erwartet! Vielleicht sind ja auch Sie dabei?

„Ein digital liebenswertes Hannover“ – die Viewmaster 2018

Die Veranstaltung „Viewmaster 2018“ lädt auch in diesem Jahr Visionäre, Querdenker und Kreativköpfe zum Netzwerken ins ASTOR Grand Cinema ein. In entspannter Atmosphäre wird über das Hannover von morgen diskutiert. Besonders in diesem Jahr ist jedoch der Rahmen der Veranstaltung: 20 Referenten bzw. Referenterinnen haben für ihren Vortrag nur 20 Folien à 20 Sekunden Zeit!…

Frühlingswald im Winter

An die Aktionen der Street Art-Künstlerin Mansha Friedrich erinnert sich jeder Hannoveraner: Die Wollmütze der Kröpckeuhr, die in Strick gehüllte Kuppel der St. Clemens Basilika oder der Pompombaum am Lichtenbergkreisel. Jetzt kehrt sie mit einem neuen Projekt zurück: Mit vielen bunten Pompons verwandelt sie den Küchengarten in Hannover-Linden in einen „Frühlingswald im Winter“.